Gutessen an Universitäten
Nachhaltige Verpflegung an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen
Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen sind Impulsgeber und Ort der Umsetzung von nachhaltiger Entwicklung - in Forschung und Lehre und durch die Vermittlung von gesellschaftlichen Normen und Werten. Die Art der Verpflegung ist hier nicht nur gesundheitspolitisch relevant, was auf die Teller kommt, hat auch enorme ökologische, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen.
Studierende haben Geschmack
Ein Erhebung im Rahmen des von gutessen consulting an der Universität Salzburg und der FH Joanneum in Graz im Auftrag des BMLFUW durchgeführten Projekts "Nachhaltige Verpflegung an Universitäten" zeigt: Studierende sind zunehmend sensibilisiert, nicht nur was die Qualität, sondern auch was die Herkunft ihres Mensenmahls betrifft. Ganz im Trend der Zeit bevorzugen sie bio, saisonales Obst und Gemüse sowie fett- und fleischarme Speisen. An vorderster Stelle liegt bei der Studenten-Befragung der Wunsch nach heimischen und saisonalen Lebensmitteln. Auch ein verbessertes Salat-Angebot und leichtere, fettärmere Speisen werden gefordert. Ebenso mehr Bioprodukte und mehr vegetarische Menüs. Durchwegs abgelehnt werden Fertigprodukte und Konserven. Die Wünsche der HochschülerInnen deckt sich damit weitgehend mit dem Leitbild einer "nachhaltigen Ernährung".
gutessen consulting unterstützt Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen bzw. Mensenbetreiber dabei, die Kulinarik in Mensa, Buffet oder Automatenverpflegung nachhaltiger zu gestalten - angepasst an die Verpflegssysteme und die Wünsche der Zielgruppen. Kontakt
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Gut essen in der Mensa
In der Optimierung des kulinarischen Angebotes liegt ein großes Potenzial, die Universitäten nachhaltiger zu gestalten und dabei den kulinarischen Wünschen der Gäste zu entsprechen. Der Leitfaden gibt erste konkrete Hilfestellung am Weg zu einem nachhaltigeren Angebot in Mensa und Cafeteria.

