Digital Food Education

10. November, 2021

Virtuelle Hofbesuche geben Einblick in die Lebensmittelproduktion.

Distance Learning gehörte zu den größten Herausforderungen der Corona-Pandemie. Quasi über Nacht kommunizierten Lehrkräfte per email oder Videokonferenz mit íhren Schülern/innen. Digitale Lernplattformen und soziale Medien wurden für den Unterricht genutzt. Neues wurde erprobt, manches verworfen, vieles aber auch als spannende Ergänzung des Unterrichts für die Post-Corona-Zeit beibehalten.

Das EU-geförderte Erasmus+ Projekt „Digital Food Education in a Changing World“ möchte interessierten Lehrkräften Werkzeuge und Ideen für die digitale Ernährungsbildung zur Verfügung stellen. Kinder und Jugendliche nutzen das Internet mittlerweile ganz selbstverständlich zur Informationsbeschaffung, für Unterhaltung und Austausch oder um Content in Form von Fotos, Videos, Blogbeiträgen, Produktbewertungen zu erstellen und zu veröffentlichen. Kompetenzen, die auch zum Aufbau von Food Literacy genützt werden können – von Tipps zur Recherche bis hin zur Erstellung von Erklärvideos, Audios, Kochanleitungen oder digitalen Bauernhofbesuchen von und für Schüler/innen. Neben Top Tipps für die Erstellung von Videos, online-Kochworkshops, Webinaren und digitalen Fernunterricht werden gelungene Beispiele aus Tschechien, Slowenien, Großbritannien und Österreich vorgestellt. Food Literacy goes DIGI – gute Ideen und Praxisbeispiele sind gefragt!

Projektpartner: Soil Association und Washingborough Academy aus Großbritannien, gutessen consulting aus Österreich, Skutecne zdrava skola aus Tschechien, Celostno izobrazevanje o prehrani aus Slowenien